Mögliche Exponate

 

Beispiele für die mögliche Verwendung von Exponaten


 Bilddokumente von Großgeräten der Artillerie (Beispiel)

In der nachfolgenden Darstellung sehen Sie eine nach Ausmusterung durch die Bundeswehr als Hartziel genutzte Panzerhaubitze 105mm M7B2 US-Typ die nach Restaurierung zum musealen Exponat wurde.

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Nachfolgende Fotos zeigen Bilddokumente und Gliederungen von der Ausstattung der Panzerartillerie nach Geschütztypen bei den beiden Panzerartilleriebataillonen 65 STADTALLENDORF und 21 SCHWALMSTADT und der 2.Panzergrenadierdivision im Jahr 1963

(Fotos copyright Peter Hoß)

Panzerhaubitze 105mm M7B „A-Geschütz“ der 3.Batterie des Panzerartilleriebataillon 65 in Feuerstellung auf dem Standortübungsplatz „Kirtorfer Acker“ nahe STADTALLENDORF (Copyright Peter Hoß Kassel).

PzH A Geschütz M7B2 3.65 in Stellung

Gliederungsbild einer Batterie Panzerhaubitze 105mm M7B2 (Abbildung copyright Peter Hoß).

Glied PzH Batterie M7B2

Panzerhaubitze 155mm M44 „C-Geschütz“ der 2. Batterie Panzerartilleriebataillon 21 beim feuern in einer Feuerstellung auf dem Truppenübungsplatz MUNSTER-Süd. Das Foto wurde aufgenommen 1962. (Foto Copyright H.Rödiger).

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Gliederungsbild der 2/-und 3./ Batterie Panzerhaubitze M 44 des Panzerartillerie-bataillons 21 (Abbildung copyright Peter Hoß).

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Panzerhaubitze 203mm M55 . Mit vier Geschützen dieses Typs war die 4.Batterie des Panzerartilleriebataillons 21 aus SCHWALMSTADT Treysa ausgestattet. Das nachfolgende Foto zeigt eine M 55 des Bataillons.  In den zwei der Haubitze folgenden Schützenpanzern Typ HS 30 Transport befinden sich die Begleitgruppen 1 und 2 mit weiteren Soldaten der Geschützbedienung. (Bildnachweis: Fotomontage Peter Hoß).

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Gliederungsbild der 4./ Batterie Panzerhaubitze M 55 des Panzerartilleriebataillons 21 (Abbildung copyright Peter Hoß).

Glied 4.Bttr PzArtBtl 21 1963

Fotos und Gliederungen der Feldartillerie folgen!


Bekleidung und Ausrüstung/Ausstattung der Bundeswehr (Beispiel)

Nachfolgende Übersicht zeigt die Erstausstattung der Soldaten der Bundeswehr ab 1956

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Der erste Arbeitsanzug, der Kampfanzug („Filzlaus“) und der Arbeits- und Feldanzug (Moleskin).

(Foto Copyright Peter Hoß)

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Modelle (Beispiele)

Einzelmodelle von Rad- und Kettenfahrzeugen der Bundeswehr als Beispiel von Möglichkeiten einer musealen Darstellung (Bildnachweis: Fotos P.Hoß)

Modellsammlungen von Rad-und Kettenfahrzeugen der Bundeswehr als Beispiel(Bildnachweis: Fotos P.Hoß)

Einzelmodelle Rad-und Kettenfahrzeuge der US Army ( Foto und Modelle S.Walter Kassel)

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Modell-Dioramen „Herbstmanöver“ (Beispiele)

Fahrzeuge des Katastrophenschutzes Technisches Hilfswerk und Rotes Kreuz im Modell


Schriftliche Dokumente als Exponate (Beispiele)

Proklamation Nr. 2 der Militärregierung in der amerikanischen Besatzungszone am 19.Sept.1945OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die ersten Ausweise der US Militärregierung

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Pressemeldungen als Dokumente (Kasseler Zeitung am 03.07.1956) Der erste Besuch nach Aufstellung des Stabes der 2.Grenadierdivision am Standort Kassel

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Aufstellungsbefehle von Truppenteilen der Bundeswehr

Als Beispiel der Aufstellungsbefehl Nr. 228 des Feldartilleriebataillon 55. Das Bataillon wurde aufgestellt in GIESSEN, es folgte eine Zwischenstationierung in STADTALLENDORF und die Endstationierung in HOMBERG/Efze.

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Persönliche Dokumente von Soldaten (Beispiele)

Vom Bundesgrenzschutz zur Bundeswehr, der Optionsschein. Wer ihn fristgerecht abgab, wurde am 01.07.1956 mit einem Dienstgrad höher in die Bw übernommen. In diesem Fall wurde der Grenzoberjäger mit dem Dienstgrad Unteroffizier in die Bundeswehr übernommen.

 

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Bericht eines Zeitzeugen vom BGS zur Bundeswehr

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Mitteilung über die Dauer des Dienstverhältnisses eines Zeitsoldaten (Beispiel)

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Versetzungsverfügung (Beispiel)

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Der Bundesgrenzschutz in der Region

Nacfolgender Kartenausschnitt zeigt die Standorte des Grenzschutzkommando Mitte Kassel in der Region Nord- und Osthessen.

BGS Sto Region

Als die Bundesrepublik Deutschland 1956 mit der Bundeswehr wieder eine eigene Armee besaß, wechselten gut zwei Drittel der ca. 16.000 Grenzschützer in den Militärdienst. Beim Grenzkommando Mitte, das die BGS-Standorte in Kassel, Ihringshausen, Eschwege, Höxter, Hann. Münden, Wildflecken und Fulda umfasste und die hessisch-thüringische Grenze bewachte, zählte man zu diesem Zeitpunkt gerade noch 56 Offiziere, 629 Unterführer und 1239 Grenzjäger. Doch die entstanden Lücken waren bald wieder gefüllt.

Der Überführungsplan von Einheiten des Bundesgrenzschutz zur neu aufgestellten 2. Grenadierdivision (später 2.PzGrenDiv) Bundeswehr am 01.07.1956
siehe z.B. unter lfd Nr. 1 „Stab BGS GSK Mitte zu Stb 2.GrenDiv Kassel Wittich-Kaserne“

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Dokumente aus Zeitungen (Beispiele)

Bericht über eine Katastrophenschutzübung im Schwalm-Eder-Kreis 1965

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Datenblätter von Fahrzeugen der 1. Fahrzeuggeneration Rad-und Kettenfahrzeugen der Bundeswehr, diese waren bei allen Einheiten in der Region im Einsatz. Abgebildete Kettenfahrzeuge nur bei gepanzerten Truppenteilen.

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Militärische Hinweisschilder

Fotodokumente aus privaten Bilderalben als Exponat (Beispiele)

  1. Fotos aus dem Bilderalbum von Herrn StFw a.D. H. Kirchhofs aus seiner Dienstzeit in der 3.Kompanie des Versorgungsbataillon 56 und der Instandsetzungskompanie 50 in Homberg/Efze von 1959 bis 1970 (Bildnachweis: copyright H.Kirchhofs – collage P.Hoß)

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2. Fotos aus dem Bilderalbum von Herrn H. Guthof aus seiner Dienstzeit im Jahr 1960 als Wehrpflichtiger Soldat in der Panzeraufklärungskompanie 40 Göttingen (Bildnachweis: copyright H. Guthof -Collage erstellt P.Hoß)

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Dienstvorschriften

Foto Dienstvorschriften


Weitere Informationen folgen!