Standort HOMBERG/ Efze

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Im Sept. 1961 rücken das Feldartilleriebataillon 55 und der Stab mit Stabskompanie der Panzergrenadierbrigade 5 (PzGrenBrig) in die neu erbaute Kaserne ein.

Bilder unten: Am 20. September 1961, Einfahrt des Feldartilleriebataillon 55 aus Stadtallendorf kommend mit dem FAUN Geräteträger GT 8/15 und verlasteter Feldhaubitze 105mm in die neu erbaute Dörnberg-Kaserne. Bild darunter: Antreten des Bataillons auf dem Ex-Platz, das Foto zeigt den Einmarsch der 3. Batterie als Fahnenbatterie. (Bildnachweis der Fotos: Chronik FeldArtBtl 55)


Für Stab und Stabskompanie der PzGrenBrig 5 war mit diesem Tag die Zwischenstationierung 1961 in Kassel zu Ende. Zeitgleich mit dem Feldartilleriebataillon 55 folgten die aus Fritzlar verlegte 2.Kompanie (Sanitätskompanie) und die 4. Kompanie (Transportkompanie) des Versorgungsbataillons 56. Zu diesem Zeitpunkt war die für VersBtl 56 vorgesehene Ostpreußen-Kaserne noch im Bau.


Mit Stand 1989 waren folgende Truppenteile/Dienststellen in der Dörnberg-Kaserne stationiert:

  • Stab und Stabskompanie PzGrenBrig 5
  • Panzerartilleriebataillon 55 mit 1. /-, 2./-, 3./- und 4. /Batterie
  • Sanitätsgruppe Homberg
  • Fahrschulgruppe HOMBERG

Bilder von Ereignissen in Homberg/Efze

Am 18. September 1971 feierte die Garnison Homberg mit einer Waffen- und Geräteschau, einer Feldparade und dem großen Zapfenstreich ihr 10 jähriges Jubiläum.

Foto unten: Feldparade in Homberg zum Garnisonsjubiläum 1971 über die Wallstraße. Das Bild zeigt den Vorbeimarsch des PzArtBtl 55, auf dem Foto eine Panzerhaubitze M109G der 3.Batterie des Bataillons.

1971 – 10 Jahre Standort Homberg/Efze – Antreten der Abordnungen aller stationierten Einheiten auf dem Marktplatz mit anschließendem großen Zapfenstreich (Foto Pressestelle 2.PzGrenDiv).


1984 feiert das PzArtBtl 55 sein 25 jähriges Bestehen mit einem zünftigen Biwak und einem Tag der offenen Tür in der Dörnberg-Kaserne. Nachfolgendes Foto zeigt eine Panzerhaubitze M109G der 4.Batterie bei der Waffen-und Geräteschau auf dem ExPlatz der Kaserne, Bildquelle S.Walter.


Gegenüber der Dörnberg-Kaserne lag die Ostpreußen Kaserne. Die Kaserne wurde am 12. Juli 1967 zusammen mit der Namensgebung in Betrieb genommen. Der erste Nutzer der Kaserne war das Versorgungsbataillon 56.

Die Einfahrt der Kaserne aufgenommen im Jahr 2019:


Mit Stand 1989 waren folgende Truppenteile/Dienststellen in der Ostpreußen-Kaserne stationiert:

  • Nachschubkompanie 50
  • Instandsetzungskompanie 50
  • Instandsetzungsausbildungskompanie 6/5
  • Verpflegungsstelle HOMBERG

Aus der Geschichte der Kaserne:

Am 12.Juli 1967 wurde die Ostpreußen-Kaserne ihrer Bestimmung übergeben, siehe angefügten Bericht über die Einweihung der Kaserne in Homberg.


Das Versorgungsbataillon 56 wurde mit seinen vier Kompanien, alle jeweils mit speziellen Aufgaben, der erste Hauptnutzer der Ostpreußen Kaserne.

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  1. /- Stab und Versorgung
  2. /- Sanitätskompanie
  3. /- Instandsetzungskompanie
  4. /- Transportkompanie

Das nachfolgende Bild aus dem Jahr 2000 zeigt eine Luftaufnahme der Homberger Kasernen. Gelb gekennzeichnet in der Ostpreußen Kaserne der Standplatz des militärgeschichtlichen Objektes, dem Bergepanzer M74..

Bild unten: Die Homberger Kasernen fotografiert mit einem Teleobjektiv vom Turm des Burgberges. Auf dem Foto sind am unteren Rand die Gebäude der Standortverwaltung zu erkennen, darüber von rechts hineinragend der technische Bereich der Ostpreußen-Kaserne und darüber die Dörnberg-Kaserne , erkennbar an den roten Unterkunftsgebäuden. Bildnachweis: copyright P.Hoß)