Standort ROTENBURG/ Fulda

Das Richtfest der neu erbauten Alheimer Kaserne am 4.November 1960 gefeiert. Die neu erbaute Unterkunft wurde am 23. Januar feierlich ihrer Bestimmung übergeben.

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Rotenburg 1961 Einzug PzGrenbBtl 51

Mehr als 3000 Einwohner hießen die Soldaten des Panzergrenadierbataillons 51 in Rotenburg willkommen. Ihren Namen erhielt die Alheimer-Kaserne aber erst vier Jahre später. Er erinnert an das Ehrenmal auf dem Alheimer, an dem alljährlich der Gefallenen beider Weltkriege gedacht wird.. Die Liegenschaft wurde im Frühjahr 2016 von der Bundeswehr aufgegeben.

Bilder unten: Luftaufnahmen der Alheimer-Kaserne und aus dem Alltag der Soldaten (alle Fotos copyright M.Schaake)

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Rotenburg: Alheimerkaserne Luftbild. Seit Dezember 1961 Unterkunft der Soldaten: Dieses Luftbild zeigt nur einen Teil der Alheimerkaserne. Das gesamte Gelände mit Stadtwald umfasst mehr als 300 Hektar. FOTO: SCHAAKE

Rotenburg: Alheimerkaserne Luftbild. Seit Dezember 1961 Unterkunft der Soldaten: Dieses Luftbild zeigt nur einen Teil der Alheimerkaserne. Das gesamte Gelände mit Stadtwald umfasst mehr als 300 Hektar. FOTO: SCHAAKE

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Rotenburg: Alheimerkaserne. Luftbild. Wieder gefährdet ist nach Ansicht der Kreistagsabgeordneten Hans-Jürgen Schülbe und Helmut Heiderich der Bundeswehr-Standort Rotenburg. Unser Luftbild zeigt nur einen Teil des Areals. Der Kaserne schließt sich der große Standortübungsplatz im Stadtwald an. FOTO: SCHAAKE

Rotenburg: Alheimerkaserne – Feierliches Gelöbnis.

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Rotenburg: Alheimerkaserne – Feierliches Gelöbnis.

Rotenburg: Bundeswehr – Alheimerkaserne. Soldaten bei Stadtführung. Die Sehenswürdigkeiten Rotenburgs lernten die neuen Rekruten kennen, die seit dem 1. April in der Alheimerkaserne stationiert sind. Bei leider trübem Wetter erläuterte Stadtführer Albert Deist den jungen Soldaten – hier ein Zug – aus allen Teilen Deutschlands auch die Geschichte des Landgrafenschlosses. FOTO: SCHAAKE

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Rotenburg: Bundeswehr – Alheimerkaserne. Soldaten bei Stadtführung. Die Sehenswürdigkeiten Rotenburgs lernten die neuen Rekruten kennen, die seit dem 1. April in der Alheimerkaserne stationiert sind. Bei leider trübem Wetter erläuterte Stadtführer Albert Deist den jungen Soldaten – hier ein Zug – aus allen Teilen Deutschlands auch die Geschichte des Landgrafenschlosses. FOTO: SCHAAKE

„Panzer rollen ins Museum“

Pressemeldung HNA Ausgabe Rotenburg-Bebra am 08.08.12 – alle Fotos © Steinbach

Ein amerikanischer Kampfpanzer M 41 und ein Schützenpanzer wurden im Standortübungsgelände Rotenburg geborgen. Nun kommen die Stahlkolosse ins Museum nach Amberg. Oberfeldwebel Ronny Glaske startet den Motor, und rund um den Bergepanzer 2 bebt der Boden. Mit Leichtigkeit zerrt der Koloss den annähernd 30 Tonnen schweren alten amerikanischen Kampfpanzer M 41 aus dem Gestrüpp des Standortübungsplatzes Rotenburg. Der Schrottpanzer soll wieder aufbereitet werden und die militärhistorische Sammlung in Amberg bereichern. Dort sitzt der Stab der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“.

Mit der Bergung des M 41 und eines alten Schützenpanzers vom Übungsplatz wird der Kehraus in der Rotenburger Alheimer-Kaserne fortgesetzt. Die Bundeswehrkaserne soll Anfang 2016 endgültig geschlossen werden.